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Spuren der Geschichte – IV. Olympische Winterspiele Garmisch-Partenkirchen 1936- Kongresshaus

Spuren der Geschichte – IV. Olympische Winterspiele Garmisch-Partenkirchen 1936- Kongresshaus

SPUREN DER GESCHICHTE
Bei den IV. Olympischen Winterspielen im Jahr 1936 traten in Garmisch-Partenkirchen 756 Athletinnen und Athleten aus 28 Nationen in 17 Wettbewerben gegeneinander an. Das international beachtete Großereignis zeigte sportliche Höchstleistungen. Gleichzeitig waren die Spiele von NS-Ideologie, Antisemitismus und Rassismus geprägt und wurden vom Regime entsprechend propagandistisch verwertet.

Die Spiele veränderten auch das Ortsbild von Garmisch-Partenkirchen nachhaltig. Neben dem Olympia-Skistadion mit der „Großen Olympia-Schanze“ entstanden weitere Sportstätten wie Eisstadion, Bobbahn und Abfahrtsstrecken sowie ein Festsaal und das Rathaus für den neu entstandenen Doppelort. Auch die V. Olympischen Winterspiele 1940 sollten in Garmisch-Partenkirchen stattfinden. Der Überfall Deutschlands auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkriegs machten alle weiteren diesbezüglichen Pläne zunichte.

Machen Sie sich auf den Weg und entdecken Sie an sieben Originalschauplätzen der Olympischen Winterspiele von 1936 und der geplanten Spiele für 1940 die Spuren der Geschichte in Garmisch-Partenkirchen und schauen Sie aus einem anderen Blickwinkel auf die Vergangenheit unseres Ortes!

Richard-Strauss-Platz, 82467 Garmisch-Partenkirchen

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